SpardaZukunftspreis 2017: „Bildung für Kinder“

1. Platz (5.000 Euro): „Stadtjugendring Schwabach“:
Projekt „Kinderkundschafter Schwabach“


Das Projekt ermöglicht es Kindern in Schwabach, ihren eigenen Stadtteil besser kennenzulernen oder altbekannte Orte neu zu entdecken. Unter Zuhilfenahme neuer Medien, beispielsweise Tablets, Smartphones oder Kameras, erkunden die Heranwachsenden ihre Umgebung und bereiten ihre Erkenntnisse anschließend auf der Seite www.kiku-schwabach.de multimedial auf.

2. Platz (3.000 Euro): Kindergarten Stempferhof des „Johannischen Sozialwerks e. V.“:
Projekt „Mini-Bauern erforschen und gestalten ein ganzes Jahr“


Im Rahmen des Projekts gestalten die Kindergartenkinder einen ehemaligen Hühnerauslauf zu einem Mini-Bauernhof um. Auf ihrem Mini-Bauernhof können sie dann ein ganzes Landwirtschaftsjahr hautnah miterleben. Sie packen mit an, fragen, erforschen – und lernen den Wert der Natur, den Wert von Tieren, den Wert von Lebensmitteln wirklich verstehen.

3. Platz (2.000 Euro): „Caritas-Kinderhaus LEO“, Coburg:
„Das Draußen-Atelier am Caritas-Kinderhaus LEO“

Das Projekt soll Kindern künftig einen besonderen Raum für ästhetisch-künstlerische Erfahrungen bieten. Im Mittelpunkt steht dabei das selbst-bestimmte Arbeiten mit Ton, Holz und Farben, wodurch die Selbstentfaltung und Resilienz der Heranwachsenden gestärkt wird. Gleichzeitig soll es aber auch einen speziellen Raum für Ko-Konstruktion und Interaktion geben. Passend dazu strebt das Caritas-Kinderhaus LEO mit seinem „Draußen-Atelier“ bewusst die Öffnung nach außen an.